Sehenwürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten entlang des Ruhrradweges

Besucherbergwerk RamsbeckZeche NachtigallWassermuseum Mühlheim-StyrumLandschaftspark Duisburg NordRosendor Assinghausen
Besucherbergwerk Ramsbeck - Sehenswürdigkeiten an der Ruhr

Besucherbergwerk Ramsbeck – Bildquelle: ©Stefan DidamWikipedia

Schon im Jahre 1518 wurde in Ramsbeck nachweislich Blei und Zink abgebaut. Bis 1974 lohnte der intensive Arbeitsaufwand und die Technisierung, dann folgte die Stilllegung. Dieser Tage ein Besuchermagnet, bestaunen Reisende des Ruhrradwegs das Schaubergwerk. Auf schmalen, 1,5 Kilometer langen Schienen rattert die Grubenbahn 300 Meter unter die Erdoberfläche. Weiterlesen

Unweit der Stadt Witten liegt die Wiege des Ruhrbergbaus: Die Zeche Nachtigall. Die Menschen begannen bereits 1645 mit dem Abbau des Schwarzen Goldes und trieben dafür noch waagerechte Stollen in den Berg hinein. Wer das Fahrrad vor dem Industriemuseum abstellt, darf im Inneren einen historischen Exkurs durch die lange Tradition des Grubenbaus erwarten. Weiterlesen
Wassermuseum Mühlheim-Styrum - Sehenswürdigkeiten an der Ruhr

Wassermuseum Mühlheim-Styrum – Bildquelle: ©TuxysoWikipedia

Alles rund um das kostbare Nass erfahren Radreisende im Wassermuseum Mühlheim- Styrum. Im ehemaligen Wasserturm untergebracht, entführt es Besucher in eine Welt, in der es in allen Ecken rauscht, plätschert und blubbert. Das Panorama der Ruhr inhaliert man auf der 35 Meter hoch gelegenen Aussichtsplattform. Am Horizont zeichnen sich das Oberhauser Gasometer und die Bauten des Duisburger Hafens ab, während unten der Fluss unbeeindruckt von all dem, gen Rhein strömt. Weiterlesen

Landschaftspark Duisburg Nord - Bildquelle: Wikipedia

Landschaftspark Duisburg Nord – Bildquelle: ©kaʁstn, Wikipedia

Auf einer Fläche von 200 Hektar betritt man in Duisburg ein Paradebeispiel für die nachhaltige Nutzung eines stillgelegten Industriegeländes: Der Landschaftspark Duisburg-Nord kostet keinen Eintritt und dennoch bietet er seinen Besuchern unbezahlbare Impressionen. Wo dereinst Hochöfen qualmten, finden seit einigen Jahren Konzerte statt und auf den Außenanlagen hat die Natur sich ihr Refugium zurückgeholt. Weiterlesen

Assinghausen im Hochsauerland lädt Radreisende zu einem blumigen Aufenthalt ein. Unmittelbar am Ruhrradweg gelegen, darf sich die Gemeinde seit 2007 ganz offiziell Rosendorf Assinghausen nennen. Die liebevoll gepflegten Gärten, Parks und Grünflächen sind eine Augenweide. Überall zwischen den Fachwerkhäusern entdeckt man raffinierte Rabatte, die einen betörenden Duft verströmen. Weiterlesen

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